Krank durch Impfung? Wie man die Impf-Giftstoffe unserer Lieblinge wieder ausleitet…


der autor ist mir micht bekannt, daher vorsicht, geschrieben ist schnell viel. die sache macht eigentich sinn, nur du weisst, bei gesundheit hört der spass auf - oder versuche mal einen humanmediziner dazu zu bewegen, für den erfolg einer therapie oder op schriftlich zu garantieren. wajrscheinlich suchst du dann einen neuen arzt.

Posted By: Merlinon: 03. März 2018In: Fit und gesundNo Comments Drucken Email Unsere Lieblinge erhalten viel zu viele Impfungen und Merlin kann ein Lied davon singen, wie schädlich eine Impfung sein kann.
Bei seiner Tollwutimpfung vor einem Jahr ist Merlin 5 Tage wie apathisch die meiste Zeit nur gelegen, hat nichts gefressen und selbst seine Lieblings-Leckerli hat er verschmäht.
Hundebesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.
. . Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Das Schwarzbuch Tierarzt sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein! >>> hier weiter >>> Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut.
Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?
. Krank durch Impfung – Überimpfte Haustiere? Hunde dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen. Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.
Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, wird diese mehrjährige Gültigkeit nicht immer vom Tierarzt auch in den Impfpass eingetragen und uns Hundehalter wird fälschlicherweise mitgeteilt, dass eine erneute Impfung nach Ablauf eines Jahres nötig ist.
Achtet man jedoch darauf, dass die dreijährige Gültigkeit eingetragen wird, dann wird dies in der EU sowie in Norwegen und der Schweiz auch anerkannt.
Oft jedoch werden die meisten Hunde vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.
. . Gesundheitliche Schäden durch Impfungen
Viele Krankheiten beim Hund werden nicht im direkten Zusammenhang mit Impfschäden erkannt, da die Entwicklung der Krankheit zwischen Impfung und Krankheitsbild über mehrere Monate entlang dauern kann.
Als direkte Impfreaktion sind die typischen Symptome häufige Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, gefolgt von Husten, Ohrenentzündung, Blasen/Scheidenentzündungen, Mandelentzündungen, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündungen, usw.
Alles das wird hervorgerufen durch die Schwächung des Immunsystems.
Schlimmstenfalls reagieren die Welpen nach einer Impfung mit Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen und Krämpfen. (Das wird dann meist fälschlicherweise als Epilepsie diagnostiziert.) Diese Reaktion zeigen Welpen immer zwischen dem 8. und 13. Tag nach der Impfung. Da geht es dann um Leben und Tod!
Weitere Folgen von Impfungen können sein:
Gesichtsschwellungen, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis, ausgelöst durch die Konservierungsstoffe Thiomersal, Aluminiumphospat, Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamixin, Gentamycinsulfat oder Neomycinsulfat.
Die Reaktionen treten meist nicht sofort nach der Impfung auf, es kann teilweise Monate dauern, denn die Metalle lagern sich im Körper ab.
Impfungen gehen nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so dass sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.
Doch vermutet man, dass es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt.
Dazu zählen in erster Linie

Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken. .. Krank durch Impfung – Keine Impfpflicht für Hunde Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.
Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.
Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.
Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen!
Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.
Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können.
So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund einer Freundin gezeigt hat.
Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.
Herkömmliches Ausleiten von Impfstoffen ist bei unseren Hunden schwierig!
Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Hundeimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.
Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Hundehalter in den Sinn kommen.
Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt. Doch sicherlich ist nicht jeder Hund begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.
Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.
Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muss er sie auch nicht nehmen.
. . Impf-Giftstoffe: Silicium zur Ausleitung von Aluminium
Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden.
Silicium kann Hunden sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind.
Merlin mag Silicium sogar gern und nimmt es mit Begeisterung auch pur direkt aus seinem Futternapf.
Zur Impfstoff-Ausleitung und Vorbeugung vor Impfungen bekommt Merlin >>> dieses Silizium-Präparat >>>. .
Impfungen ausleiten mit Homöopathie
Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.
Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können.
Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen. Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!
. Impfstoffe ausleiten: Dosierung und Verabreichung
Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.
Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt. Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.
Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.
Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.